Österreich setzt neue Akzente für die Binnenschifffahrt

Die Bundesregierung will den Wirtschaftsstandort Österreich noch attraktiver machen. Zu diesem Zweck diskutierten Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Infrastrukturminister Norbert Hofer am 27. Februar mit rund 100 Vorständen von internationalen Unternehmen im Rahmen eines hochrangigen Treffens konkrete Investitionsprojekte und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen.

In ihren Statements vor der Presse hoben die Regierungsmitglieder die Bedeutung von Österreich als Ost-West-Drehscheibe hervor, der eine exzellente Verkehrsinfrastruktur zugrunde liege. Das Land sei ein attraktiver Standort, wenn es um die Logistik gehe, betonte Vizekanzler Heinz-Christian Strache.

Man werde in den nächsten Jahren 13,9 Mrd. Euro in den Schienenausbau investieren und bis Anfang der 2030er Jahre die Verlängerung der Breitspurbahn bis nach Wien realisieren, erläuterte Verkehrsminister Norbert Hofer. Dem folgte die Ankündigung von fortgesetzten Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur für den Straßenverkehr.

Außerdem will das Verkehrsministerium neue Akzente zur besseren Befahrbarkeit der Donau setzen. Hierfür sind als Ergänzung zu den Initiativen in Österreich unterstützende Maßnahmen und ein Know-how-Transfer zur Verbesserung der Fahrwasserverhältnisse für die Binnenschifffahrt in den Nachbarländern geplant, ließ Norbert Hofer durchblicken.

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